Marillenknödel – eine Geschichte, ein Rezept!

Ein kleiner Teil von mir ist österreichisch, denn meine Großmutter war Österreicherin. Also bin ich sozusagen Viertel-Österreicherin. So wirklich viel hab ich allerdings mit Österreich nicht am Hut. Ich bin ja mehr die Nordländerin, ich brauch das Meer. Die Berge, ja, aber lieber nur zum Skifahren. Kulinarisch allerdings gibt es so einiges was ich liebe: Schnitzelchen, Guglhupf in jeder Form, ich mag alles mögliche mit Hefe und dann wären da ja auch noch die Knödel…  ich liebe Marillenknödel.

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Lange hat sich bei uns in der Familie keiner rangewagt an Oma´s altes Rezept. Mal abgesehen davon, dass sie es lange auch nicht verraten hat, sondern uns lieber um sich scharte und uns bekochte. Aber leider mussten wir dann eines Tages doch dazu übergehen und uns die Knödel selbst machen, wenn wir sie essen wollen.

Heute verrate ich euch also mal wieder ein Rezept aus meinem Familienkochbuch.

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Ich muss mir ja auch immer noch etwas Zucker auf das ganze streuen, aber nach spätestens 4 Knödeln ist dann auch Schluss. Das gute ist, man hat auf jeden Fall für den nächsten Tag noch etwas übrig!