Sonntagssüß: Meine Kölner Oma lässt grüßen!

Eine meiner vielen Wurzeln liegt in Köln, meine Oma war Kölnerin, meine Mama ist in Köln geboren und irgendwie bin ich auch so lebenslustig wie die Kölner, aber das mit dem Karneval … dieses Gen ist bei mir nicht vorhanden.
Macht nix. Mutzen mag ich trotzdem gerne und mache sie logischerweise immer nach Oma´s Rezept und das verrat ich Euch heute!

         Omas altes Rezeptbuch

Zutaten:

500g Mehl
100g Butter
100g Zucker
1 Prise Salz
5 Eier

Eier, Butter und Zucker schaumig rühren, Salz dazu. Dann das Mehl nach und nach hinzufügen. Es entsteht ein zäher Teig!

Kleiner Mann beim Eierköpfen!

 Kleiner Mann beim Rühren!

Dieser wird gleichmäßig dünn ausgerollt und mit einem Teigrädchen in Rauten ausgeradelt. Sie sollten nicht zu klein werden, damit es nicht nur nach Fett schmeckt. Meine sind ca. 5cm groß!

   Kleiner Mann beim „Radeln“!

  Oh, das wird fein!

Alle Rauten auf Mehl auslegen, man kann sie auch stapeln!
Dann ca 750g Frittierfett (Palmin) in einem Topf erhitzen. Um Festzustellen, ob das Fett heißt ist ein Stückchen Brot reinwerfen, wenn sich Blasen bilden ist das Fett heiß!
Die Mutzen nach einander durchbacken, so dass sie eine mittelbraune Farbe erhalten.
Der Teig wölbt sich beim Backen! Die Mutzen müssen einmal gewendet werden!

Alle Mutzen gut auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen. Danach mit Puderzucker bestäuben! ALAAFF!!!!!

 

   Sind noch ein paar übrig, wenn jemand noch will?

 

PS: Ich hatte heute übrigens Hilfe in der Küche vom kleinen Mann, der liebt es Eier zu „köpfen“ und den Teig zu rühren!

 

Zum Sonntagssüß-Buffett geht’s hier lang!


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